Mit jedem gefährdeten jungen Menschen, der wieder auf den richtigen Weg geführt wird, ist eine ganze Generation gerettet (Alois Amigó)

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PROJEKTE

Die Angebote der Stiftung Amigó richten sich vor allem an benachteiligte Jugendliche und Heranwachsende. Im Vorfeld wurden häufig ihre emotionalen und sozialen Bedürfnisse vernachläßigt, so daß mit der Zeit Verhaltensauffällig-keiten und Persönlichkeitsprobleme entstanden sind, die eine pädagogische Intervention notwendig machen.

Ebenso wird auf das familiäre, soziale wie auch das schulisch-/berufliche Umfeld eingegangen.

Entsprechend der Bedürfnisse hat die Stiftung Amigó eine pädagogische Infra­struktur mit direkter Hilfsangeboten geschaffen, die im Wesentlichen aus den folgenden Projekten besteht:

1. BEHANDLUNG UND REHABILITATION VON DROGENABHÄNGIGEN

2. EINE-WELT- ENTWICKLUNGSPROJEKTE

3. FORTBILDUNG FÜR ELTERN

4. STADTTEILARBEIT

5. STATIONÄRE ERZIEHUNGSHILFE

6. DIE TAGESGRUPPE

7. JUGENDTREFFS UND OFFENE TÜREN

Der spielerisch-erzieherische Jugendtreff bzw. die offene Tür ist der Ort, wo Jugendliche mit ehrenamtlichen Helfern und in der Freizeitpädagogik spezia­lisierten Erziehern einen Teil des Tages zusammenleben und gleichzeitig ihre Freizeit gestalten.

Dort werden folgende Angebote gemacht:

  • Prävention der sozialen Ausgrenzung.
  • Aktivitäten, die sich an den persönlichen Neigungen und Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren.
  • Zusammenarbeit mit der Familie und den sozialen Vertretern von Jugend­amt, Schulen und dem Stadtviertel.

Diese Jugendtreffs arbeiten in Torrelavega und Teruel. Jeder hat seine vom Klientel und den Bedingungen aus dem Umfeld geprägte Eigenstruktur.

Dienstleistungen:

Spielerisch-erzieherische Aktivitäten:

  • Nutzung von Spielmaterial und -geräten.
  • Sportaktivitäten für drinnen und drauben.
  • Kulturelle Aktivitäten.
  • Umweltschutzaktivitäten.
  • Touristische Aktivitäten und Stadtranderholung.

Erzieherische Aktivitäten:

  • Begleitung und Unterstützung für die Schule.
  • U mgang mit Medien.
  • Motivation zur regen Teilnahme und Beziehungsgestaltung.
  • Prävention von Schulmüdigkeit und Dissozialisation.
  • Soziale Fähigkeiten und Konfliktlösungen.
  • Gesundes Leben, Überwindung von Druck und Stress.

Beschäftigungsaktivitäten:

  • Berufsorientierung und -findung.
  • Einführung in die Küche und das Gaststättengewerbe.
  • Ökologischer Gemüseanbau.
  • Einführung in das Klempner-, Elektriker- und Malerhandwerk.

8. FÖRDERUNG DES EHRENAMTLICHEN ENGAGEMENTS

9. PATENSCHAFTEN

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