![]() |
Mit jedem gefährdeten jungen Menschen, der wieder auf den richtigen Weg geführt wird, ist eine ganze Generation gerettet (Alois Amigó) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Du bist in: GRUNDLAGEN DER STIFTUNG AMIGÓ GRUNDLAGEN DER STIFTUNG AMIGÓ Wir sind eine Stiftung Unser Leitgedanke lautet: “Mit jedem gefährdeten jungen Menschen, der wieder auf den richtigen Weg geführt wird, ist eine ganze Generation gerettet”. Dies ist eine Aufgabe der Solidarität, die durch die Nachfolger von Luis Amigó, “dem Apostel der Jugend”, weitergeführt wird. Die Stiftung Amigó ist ein freier Träger der Wohlfahrtspflege und eine Plattform der Solidarität zu Gunsten von “Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten, mit emotionalen, familiären und sozialen Defiziten; Jugendlichen mit materiellen und moralischen Mängeln und Unzulänglichkeiten und von Jugendlichen mit Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen”. (Konstitutionen der Ordensgemeinschaft der Amigonianer) Wir sind Amigó Luis Amigó wurde am 17. Oktober 1854 in Masamagrell / Valencia (Spanien) geboren. Er trat in den Kapuzinerorden ein, wurde später Bischof von Segorbe (Spanien) und gründete 1885 die Ordensgemeinschaft der Kapuziner Tertiarinnen und 1889 die der Kapuziner Tertiaren, die auch Amigonianer genannt werden. Luis Amigó ist der Gründer der “Amigonianischen Familie” und damit auch dieser Stiftung, die seinen Namen trägt. Luis Amigó starb am 1. Oktober 1934 in Godella / Valencia (Spanien). Sein Werk hat sich durch die Arbeit der Schwestern und Brüder beider Gemeinschaften in mehr als 30 Ländern ausgebreitet. Luis Amigó hat als Initiator einer speziellen Pädagogik, die besonders an Jugendlichen mit Verhaltensproblemen orientiert ist, internationale Anerkennung erworben. Seine Pädagogik basiert auf barmherziger Liebe, auf der Achtung des Jugendlichen als Person, sowie auf einer persönlichen Beziehung in einer Atmosphäre des gegenseitigen Vertrauens. Der Lehre ihres Gründers folgend, versuchen die Amigonianer passende Antworten auf die gegenwärtigen Probleme der Jugend zu finden. Sie weihen ihr ganzes Leben diesen Jugendlichen und ihren Familien in Kinder- und Erziehungsheimen, in Stadtteilen, in denen Kinder und Jugendliche in besonderer Gefährdung für ihr Wohl aufwachsen, in therapeutischen Gemeinschaften für Drogenabhängige, in Schulen, in Wohngruppen, usw. Sie versuchen die Jugendlichen, die ihnen anvertraut wurden, in die Gesellschaft wieder einzugliedern.
Die Ordensgemeinschaft der Amigonianer Am 12. April 1889 gründete Luis Amigó in Masamagrell (Spanien) die Ordensgemeinschaft der Kapuziner Tertiaren, auch Amigonianer genannt. "Ihr, die ihr zu Hirtenjungen des Guten Hirten bestellt seid, sollt dem verirrten Schaf hinterhergehen, bis ihr es Pferch zurückgeführt habt. Habt dabei keine Angst, an den steilen Abhängen und Abgründen umzukommen, an denen Ihr oft verbeikommen werdet, um das verlorene Schaf zu retten” (Luis Amigó. Gesammelte Werke, 1831)
Diese Werte führen zu spirituellem und menschlichem Wachstum, das das familiäre Leben des Amigonianers und seine apostolische Aktivitäten unter den auffälligen Jugendlichen charakterisiert. So wird aus der amigonianischen Pädagogik, eine Pädagogik der Familie, der persönlichen Nähe, des Verstehens, der Freundlichkeit, des Vertrauens und der Gemeinschaft. Die Familie der Amigonianer besteht aus den Kapuziner Tertiarinnen und Tertiaren, und aus all den Laien, die in irgend einer Weise mitarbeiten und sich mit dem Werk des Vaters Luis Amigó zu Gunsten der Jugendlichen mit Verhaltensprobleme identifizieren: Sollten Sie mehr über die Ordensgemeinschaft der Amigonianer erfahren möchten, können Sie folgende Webseiten besuchen: http://www.amigonianer.de http://www.amigonianos.org
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
© Fundación Amigó, 2002 (fa@fundacionamigo.org) |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||